Das Neueste vom Tage

        

MissverstĂ€ndnissen vorbeugen. 

Das muss man auch mal erwÀhnen!

Ich hab mich immer gefragt, ob so eine FlexĂŒle nicht nervt. Sie nervt. 

FĂŒr die nĂ€chsten zwei Wochen meine besten Kumpels. 

 
Das hatte ich nicht bestellt, es war fĂŒr meine (ebenfalls fĂŒr eine OP vorgesehene) Zimmergenossin. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, dass ich ihr Abendbrot essen kann. In seiner Üppigkeit ist dieses Abendbrot freilich kaum zu ĂŒberbieten. Freundlicherweise wurde mir wenigstens noch etwas Butter und Dauerwurst nachgereicht. 

  
DANKE!! ❀❀❀❀❀❀❀❀❀❀

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12 Antworten zu Das Neueste vom Tage

  1. Frau Tonari schreibt:

    Live-Blogging aus dem Krankenhaus. Boah. Respekt.
    Soll ich mal ein Care-Paket schicken? Beim Anblick der Verpflegung katapultiere ich mich gedanklich mindestens 30 Jahre zurĂŒck. Wobei? Gurke hĂ€tte es vermutlich dann doch nicht gegeben 😉
    Gute Besserung.

    • hafensonne schreibt:

      Danke 🙂 ich fĂŒhlte mich auch katapultiert trotz mangelnder persönlicher Erfahrungen. FĂŒr ein Carepaket bleibe ich hoffentlich nicht lang genug, der Plan ist, morgen wieder vom Capitano eingesammelt zu werden.

  2. seepferdchenblog schreibt:

    Der Ausblick ist sehr gut, wĂ€re schön wenn Du morgen him kannst. Mit drei Hilfen natĂŒrlich!

  3. Herr Ackerbau schreibt:

    Gute Besserung!

  4. AnikĂł schreibt:

    Aus eigener leidiger, mehrfacher Erfahrung: FlexĂŒlen/BraunĂŒlen nerven kolossal! Hoffe der amtliche Piekser konnte das wenigstens!
    Und endlich bist Du auch mal in den „Genuss“ des Uniklinikessens gekommen 😛

  5. Frau Tonari schreibt:

    Ha, die StĂŒtzen sind aber grĂŒn 😉

  6. Kirsten schreibt:

    Krankenhausessen! Nach der Geburt meiner Tochter musste ich da auch fotografieren. Eine einzige Frechheit! Damit soll man sich nach einer selten erlebten körperlichen Höchstleistung (hey, Geburt!) stÀrken? Damit sollen andere, kranke Menschen gesund werden?

    • hafensonne schreibt:

      Vor allem ist bei uns die Frechheit, dass man alles bis hin zur Wurst- und Gurkenscheibe, am Vortag bis 12:30 Uhr bestellen muss. Pech, wenn man grad im OP liegt, wĂ€hrend die Bestellhostess herumgeht. Von den sechs eingenommenen Mahlzeiten habe ich mir nur eine selbst ausgesucht, das war dann das FrĂŒhstĂŒck am Entlassungstag und auch in Ordnung. Der Rest… naja. Auf das Mittagessen vor der Entlassung habe ich dann dankend verzichtet.

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