Hallo Wien oder: Der Satz des Tages

Im Zuge des uralten keltischen Brauchtums, an der Tür unter Drohungen Süßkram zu erpressen, fiel heute ein sehr schöner Satz, der uns sich unverzüglich um mehrere Jahre jünger fühlen machte (nachdem ich bei Frau Tonari lernen durfte, wie man bestimmte Smileys erzeugt):

Es klingelt (wir müssen ja eine Treppe runterlaufen).

Capitano öffnet, ich komme hinterher und sehe das Ende eines Longboards.

Ich: Ah, mit dem Longboard!

Capitano: Clever, bei den langen Wegen hier!

Mittellütter (immerhin bösartige Lippenverletzung): Woah, Sie sind die Ersten, die das richtig sagen!

Wir: Wieso, sind doch klar Longboards!

Die beiden: Ja, klar, aber die andern sagen immer Skateboards…

Wir: So ein Quatsch. Das sieht man doch gleich, dass das Longboards sind!

*Karmapünktchen gesammelt*

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2 Antworten zu Hallo Wien oder: Der Satz des Tages

  1. Frau Tonari schreibt:

    Süüüüüß.
    Hier standen eben drei dürre Vierzehnjährige. Auf unsere Frage „Was, ihr wollt wirklich noch Süßigkeiten?“ kam augenzwinkernd mit gleichzeitigem Klatschen auf den nicht vorhandenen Bauch „Wir wollen zunehmen!“

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