Nebeltörn

Unverhofft kommt oft. Und so kam es heute dazu, dass ich innerhalb von nichtmal 24 Stunden schon wieder auf die Ostsee fahren durfte. Heute sogar mit El Cheffe persönlich. Anders als gestern musste man sich heute allerdings einige Details dazudenken.

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Hier sehen Sie die AIDAmar am Passagierkai liegen.

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Hier dann die Westmole von Warnemünde.

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Das ist der wunderbare Ausblick auf das Ostseebad Warnemünde, ein altes Fischerdorf. So kennt man es, so liebt man es.

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Das westliche Molenfeuer.

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Hier schält sich ein Geisterschiff die Mercedes aus dem Nebel.

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Hier überholen wir sie gerade in einer halsbrecherischen vollkommen regelkonformen Aktion.

Draußen war übrigens gar nicht so’ne Suppe. Der Nebel konzentrierte sich auf die Warnowmündung.

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3 Antworten zu Nebeltörn

  1. Frau Tonari schreibt:

    Wie hieß es in meinen Kindertagen doch so schön:
    „Ist’s die Brille, geh‘ zu Krille!“ (Optiker in Rostock seit 1894)

    • hafensonne schreibt:

      Krille gibts immer noch. Bei dem Spruch muss ich immer schmunzeln, denn in (West-)Berlin gibt (gab?) es einen Optiker namens Ruhnke, der übers Radio den Slogan „Sinds die Augen, geh zu Ruhnke“ verbreitete – der gerade wegen des Nichtreims eine gewisse Einprägsamkeit aufwies. Du und Deine Kindertage! Bin schon auf den anderen Kindheitsbegleiter extrem neidisch!

  2. Pingback: Anschlagen… und zurück | hafensonne

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