Zum Halbfinale: Paella :-)

Da ich es für passend hielt, zum Habfinale das Nationalgericht derjenigen Mannschaft zuzubereiten, der wir uns zuletzt bei Turnieren geschlagen geben mussten, gab es gestern bei uns Paella. Meine erste übrigens! Es ist ein feines, langsames und dann am Ende sehr schmackhaftes Essen, und der Erfolg ließ ja dann später auch nicht auf sich warten! Jetzt ist magisches Denken gefragt. Vorschläge, was ich dann entsprechend zum Finale – natürlich in Abhängigkeit vom heutigen Spielausgang – kochen könnte, sind in den Kommentaren herzlich willkommen!

Paella nach Art des dynamischen kochenden Duos:

2 Hähnchenflunken (diesmal bio)

mehrere Hähnchenflügel (dito)

Gambas (diesmal geschält, gekocht, tiefgefroren)

Zwiebeln

Knoblauch

Paprika

Erbsen

Tomaten

Reis (diesmal Risottoreis)

Salzzitronenviertel

Safran

und ganz viel heiße Brühe, bei uns natürlich selbstgemachte sowohl Hühner- als auch Gemüsebrühe!

Zunächst die Hähnchenteile noch einmal zerlegen und in Olivenöl langsam anbraten. Das dauert etwas. Dann, wenn sie schön golden sind, an den Rand schieben und die zerschnittenen Zwiebeln und Knobis einrühren, anschwitzen. Den Reis dazugeben. Paprika. Tomaten abbrühen und häuten, auch dazu, die Erbsen und dann erstmal alles verrühren. Wenn man ungeschälte Gambas verwendet, sollten die wohl auch jetzt schon ran, wir ham das später gemacht, damit die nicht so trocken werden. Salzen und pfeffern nicht vergessen! Auch die kleingeschnittene Salzzitrone darf jetzt dazu. Safran mit einem Schluck heiße Brühe mischen und auch dazu. Nun nach und nach die heiße Brühe angießen und das Ganze etwas schmoren lassen. Wenn genügend heiße Brühe dran ist, um den Reis flüssigkeitstechnisch zu versorgen, kommt die Pfanne für 15 Minuten in den vorgeheizten Ofen (200°). Eigentlich sollte die Pfanne noch brutzelnd auf den Tisch, darauf haben wir aber verzichtet und das Gericht nach herkömmlicher Art in Schüsselchen aufgetragen. Großartig! Dazu passt die phantastische Musik von Alle Farben.

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