„Komm‘ Schatz, lass uns das übrige Gemüse von Ostern einfach als Fond einkochen“

Na, und prompt war der große 10-Liter-Topf voll mit Gemüse und Wasser. Ergab am Ende an die dreieinhalb Liter Gemüsefond. Neulich machte ich Salzzitronen und legte getrocknete Tomaten in Öl ein. Nachdem wir festgestellt haben, dass sich das Tomatenchutney vom Herbst gut gehalten hatte, wir andererseits nur noch ein Glas haben, ist die erneute Herstellung neuen Chutneys geplant.

Was alles u.a. dazu führte, dass ich heute morgen dann erstmal einen Haufen Weckgläser bestellt habe. 😉 Die sehen nämlich – im Gegensatz zu normalen Twist-off-Gläsern – auch noch super aus. Bericht folgt.

Ich gehe später mal nach oben und mache ein Photo. [edit 19:11: here it is.]

20140426-190946.jpg

Heute morgen, als ich all dieses heute morgen nach dem Auffüllen der neuen Gemüsefondsgläser sah, hatte ich etwas Angst vor mir. Aber da mich inzwischen die ebenfalls coole Frau Tonari unbekannterweise, aber öffentlich als sehr, sehr cool bezeichnet hat, ist die Angst auch wieder dem angemesseneren Gefühl von Stolz gewichen ;-).

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6 Antworten zu „Komm‘ Schatz, lass uns das übrige Gemüse von Ostern einfach als Fond einkochen“

  1. Frau Tonari schreibt:

    Hattet ihr zu Ostern einen Hasen, der statt Eier Gemüse vorbei gebracht hat? Quasi einen veganen Hasen? 😉

    • hafensonne schreibt:

      Haha, witzige Vorstellung 😉 nee, aber Schwester samt Schwager zu Besuch, und es wurde allerhand gekocht. Allerdings eben auch im Vorfeld großzügig eingekauft… als der Gemüsefondplan stand, wurde natürlich noch fehlendes zugekauft (Sellerie und Petersilienwurzel hatten wir nicht im Haus).

      • Frau Tonari schreibt:

        Fast wie bei uns. 😉 Eigentlich sollte es Lamm mit grünen Bohnen geben. Zwei Tage. Und das „Kind“ wollte kommen und sollte noch was mitnehmen können. Also lieber noch ein bisschen Rotkohl im Haus haben. Tja, und wer weiß, wieviel Knochen in einer Keule steckt?
        Schließlich hatten wir vier Tage leckeres Lämmchen. Nu reichst aber auch 😉

      • hafensonne schreibt:

        Klingt nach einem guten Osteressen. Nach meiner Erfahrung steckt in einer Lammkeule genau ein großer Knochen (der bei uns auch schon indirekt mehrfach den Weg in Einweckgläser gefunden hatte…)

  2. Anikó schreibt:

    Ich kenne ja Leute, die legen Vorräte um Vorräte an und verbrauchen sie aber nicht wirklich … *hiereineFlascheRhabarbersirupvomletztenJahröffne* 😉
    Muss meine Gemüsebrühevorräte auch mal wieder dezimieren, Risotto passt da gut 🙂 Wieso biste jetzt eigentlich doch auf Weck-Gläser umgestiegen?

    • hafensonne schreibt:

      1. Optik, 2. Magie. Die Biester sehen erstmal umwerfend toll aus und außerdem kann es die Naturwissenschaftlerin in mir immer noch nicht fassen, dass sie es geschafft hat, dass Glasdeckel ohne jeglichen Schraubvorgang nur durch puren Unterdruck an den Gläsern halten… da bin ich dann schwach geworden 😉

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