So, da sindse:

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Großartig. Man braucht eigentlich nur einen großen schweren Topf, ein paar Hähnchenflunken (Frau Raether sagt Schwengel*, mir kommt das ordinär vor) und Kichererbsen. Und das übliche Gedöns. Also Flunken anbraten, rausnehmen, Piment, Kreuzkümmel, Zwiebeln, Knoblauch (dieser abweichend von Frau Raether beigefügt), Peperoncino und getrocknete Aprikosen ins Fett rühren, Flunken wieder rein, heiße Hühnerbrühe rein, Kichererbsen dazu, Deckel drauf, rein in den 160° Ofen. Mindestens eine Stunde. Eher noch mehr. Dann verschnurpseln! Mhh!!

*[Nachtrag: Entschuldigung. Frau Raether hat natürlich nicht Schwengel, sondern Schlegel geschrieben.]

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2 Antworten zu So, da sindse:

  1. Anikó schreibt:

    Das scharfe lass ich weg, aber der Rest liest sich wunderbar! Wird gebastelt, wenn mal wieder ein wenig mehr Ordnung im Leben und der Wohnung ist 😉 Sind die Narzissen schon aufgegangen?

    • hafensonne schreibt:

      Bisschen scharf muss aber, wegen scharf-süß. Musst ja nicht gleich einen ganzen Peproncino reinschnipsel… Klaro, die Narzissen verbreiten leuchtende Frühlings-Lebensfreude!!

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