Mein 2013 in 12 Bildern

NikonD7000 022Januar. Eis. Schnee. Fährschiff Mecklenburg-Vorpommern bereits weiß angemalt (Reedereiwechsel), aber noch nicht neu bemalt. Eingehend die Molen. Eiskalt alles. Ohne die Coldcream von Weleda ging gar nichts.

feb2013 067Keimzeit acoustic Quintett. Im Ringelnatz in Warnemünde. Großartig. Beeindruckend neben der – für Außenstehende – putzigen Liebesgeschichte auf der Bühne sowie auch den wundervollen musikalischen Darbietungen vor allem dasjenige Publikum, das zwar initial die Plätze in der ersten Reihe mit Handtüchern Jacken belegte, später aber der Gruppe wenig Enthusiasmus entgegenbringen konnte.

lagos2013 399Taberna do Gabriel. Alentejo, Portugal. Atlantikküste. Gegrillte Sardinen, die Verzehrtaktik wird vom Koch persönlich demonstriert. Lecker eh. Phantastischer, gewaltiger Ausblick auf den brüllenden Atlantik. In Rostock noch tiefster Winter, in Portugal vorbildlicher Winter. Herrlich. Nur dass der Schnee in Rostock bei der Rückkehr hätte wegsein dürfen. Gute Gegend zum Urlauben außerhalb der Hauptsaison und vor allem grandiose Landschaft.

dänemark2013sommer 129Die Inbetriebnahme des Balkons für die nächsten 6 Monate – nur urlaubsbedingt unterbrochen. Unser sommerliches Wohnzimmer. Etwas windanfällig zwar, und bei Regen auch nur bedingt benutzbar. Aber wir hatten ja einen vorbildlichen Azorenhochsommer.

dänemark2013sommer 1116Der Mai war für viele Rostocker sicherlich geprägt von den Querelen um die Georg Büchner und deren letztendlicher Verbringung in den Schrott nach Klaipeda auf den Meeresgrund. Die Lücke an der Kaikante schmerzt immer noch. Die Umstände um Trägerverein und Bürgerschaft, Denkmalschutz und Denkmalschutzkontrolle sowie das sogenannte maritime Erbe von Rostock schlagen bis heute Wellen.

juni

juni

Im Juni begann dann endgültig das, was ich unter einem Hochsommer verstehe. Begleitend wurde der Speiseplan denn auch auf Salat umgestellt. Tomaten waren eigentlich immer drin, fakultativ dann natürlich Schafskäse, Gurken, Paprika, Zwiebeln, Brotwürfel, geröstet. Dressing entweder schlicht in Form von Essig und Öl oder aber fein mit Senf und Kräutern als Vinaigrette. Hmmm. Könnte eigentlich schon wieder losgehen damit.

juli

juli

Im Juli waren wir nicht nur zwei Wochen in Dänemark im Urlaub, sondern es verließ ein weiteres Schiff den Stadthafen. Die Stephan Jantzen, Deutschlands einst größter Eisbrecher, wird aus Sicherheitsgründen in den Überseehafen geschleppt. Bis heute sind die Besitzverhältnisse nicht geklärt. Der Stadthafen ist seither ohne ein einziges Schiff, das dauerhaft da ist.

DSC_1849Der August brachte wie immer den größten Rummel in die Stadt, den man sich vorstellen können. Und Schiffe, so weit das Auge reicht.

hochzeit_56Im September ging es erneut nach Dänemark, dieses Mal allerdings nicht zu Erholungszwecken, sondern zur Erledigung einer Formalität verwaltungstechnischer Art. Formalität hin oder her, das Wochenende war sowohl vom Anlass, vom Wetter und von der freundlichen Begleitung her wirklich ausgesprochen schön.

FotoIm Oktober konnten wir viele, viele Tomätchen ernten, die wir genüsslich in Tomatenchutneys verwandelten. Auch Tomatensaucen kochten wir in großen Mengen ein, allerdings reichten dafür unsere eigenen Tomaten nicht mehr aus. Trotzdem lecker!

Foto(2)Im November erschien netter Gratulationsbesuch, der uns in eine feine Fischgaststätte im Dierhäger Hafen führte, wo sich auch diese interessante Kunst am Baum fand. In Wirklichkeit waren das gewöhnliche Fischereimaterialien. Das Essen dort war übrigens ausgezeichnet und verhältnismäßig preiswert, dabei gab es einen schönen Blick ins Tal auf den Bodden.

Foto(3)Zwischen den Jahren erschien wieder lieber Besuch, dem wir diesen Spaziergang gegenüber des Rostocker Stadthafens verdanken. Im Vordergrund die gehlsdorfweit bekannte wilde Gans und das von ihr stets verfolgte Schwanenpaar.

Jetzt hat 2014 begonnen, allen Lesern wünsche ich Gesundheit und Glück für das neue Jahr!

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