Seepferdchen – Hansesail

Die Hansesail kann kommen. Bzw. geschieht es bereits – im Viertelstundentakt werden mir neue Schiffsankünfte durchgegeben. Eigentlich ist sie also schon da. Als Auftakt gab es soeben eine Dampftuten-Battle, und zwar Schlepper gegen Eisbrecher gegen Tonnenleger. Drei echte Dampfer hier, plus Long Henry!

Firma Schütt hat einen des Seekartenlesens unkundigen Kapitän vor einer Untiefe bewahrt. Die Vissemara lief ein, voll wie ein Schichtbus. Heftiges Winken. Gestern morgen Pippilotta. An der Kaikante liegen sie schon wieder zu viert hintereinander. Die Haedgehalbinsel voller Buden, Riesenräder und Fahrgeschäfte.

Eine Million Besucher wird erwartet – 222 Schiffe zur 22. Hansesail mit 2 Viermastern.

Wir sind optimal präpariert, denn seit eben wurde der elektronische Hausrat um eine sogenannte Handquetsche erweitert – ein Seefunkgerät. Ich darf es leider nicht selbsttätig benützen, da es nur von mit einem Seefunkzeugnis ausgestatteten Personen bedient werden darf. Ausnahme: einer der Teilnehmer ist seefunkberechtigt und beginnt und beendet die etwas antiquiert wirkenden* voicechats. Aber Abhören wird ja wohl erlaubt sein.
*Es kann immer nur einer sprechen und der andere hören, und man muss dafür eine spezielle Taste drücken!

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