abgehört

Wenn man so in Warnemünde herumspaziert und den Takt der ein- und auslaufenden Fähren verfolgt, hat man ja das Gefühl, das laufe wie am Schnürchen, praktisch von selbst, wie ein eingefahrenes Spiel erscheint es mir.

Wenn man aber mal Gelegenheit hat, den Funkverkehr von Warnemünde Traffic zu verfolgen, dann bietet sich einem ein ganz anderes Bild. Zwei Fähren, die Mecklenburg-Vorpommern und die Tom Sawyer, legen ab, und die Prins Joachim läuft ein, und alle müssen sie wenden. Da war aber was los! Wer jetzt wann und wo und wie schnell manövrieren soll, damit die sich nicht ins Gehege kommen. Ziemlich spannend! Am Ende schickte der Kapitän von meiner kleinen Fähre noch einen Gruß hinterher: „Gute Reise, große Fähre!“

Hätte ich mir aber denken können, schließlich legt schon die kleine Fähre jedesmal anders an, je nach Wellen, Wind und Kapitän.

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