Monatsarchiv: Oktober 2011

abgehört

Wenn man so in Warnemünde herumspaziert und den Takt der ein- und auslaufenden Fähren verfolgt, hat man ja das Gefühl, das laufe wie am Schnürchen, praktisch von selbst, wie ein eingefahrenes Spiel erscheint es mir. Wenn man aber mal Gelegenheit … Weiterlesen

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Satz des Tages

„Mit der Wahrnehmung von Kontingenz haben es unsere lieben Kollegen, die Ärzte, nicht so.“ Diesem herrlichen Satz folgte folgende Geschichte: Eine Dame wird zur Medizinischen Psychologie (die sich hier viel mit Migräne und Schmerzen befasst) geschickt, da sie seit fünf … Weiterlesen

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Nachtrag Hipstamatic und Rahnsdorf

Erstens: Das coole an Hipstamatic ist eindeutig das Mittelformat. Vielleicht wird meine nächste Kamera eine digitale Mittelformatkamera – falls es sowas überhaupt in bezahlbar gibt. Nächstes Problem dürfte sein, dass einem kein herkömmlicher Drogeriediscounter quadratische Bilder ohne erheblichen Aufpreis entwickelt. … Weiterlesen

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Strandbad Müggelsee

Good old Strandbad Müggelsee. Photographiert mit Hipstamatic (ja, ich weiß, ich brauche immer eine gewisse Vorlaufszeit – so ca. 2-3 Jahre, bis ich an einem Trend auch was Gutes erkennen kann) – finde die Optik grandios! Und das Strandbad ebenfalls … Weiterlesen

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Berliner Wälder ganz gefährlich!

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Frechheit

Fahre in den Stadthafen, kommt von rechts ’ne Lady angebraust. Naja, mehr so ein Mädel. Die war ganz schön schnell, vor allem für ihr Aussehen und dafür, dass sie eher in so einer Hollandrad-Oma-Haltung auf dem Rad saß. Na, ich … Weiterlesen

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adressatenorientiertes Schreiben

Ich habe gerade eine Mail bekommen, deren Absender sich dafür entschuldigte, nur Ich-bezogene Botschaften zu schreiben und nicht während des Schreibens ständig Bezug auf mich und mein Leben zu nehmen, obwohl ihn das trotzdem interessiere. Schlagartig wurde mir klar, warum … Weiterlesen

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