Hallo Sommer! 

Endlich :-)

Und da arbeitet der Capitano, wenn er im Dienst ist:


Voll laut, der olle Bagger!

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Deutsche Frauenfußballnationalmannschaft

Liebe Herren, es nervt immernoch: Wenn ich Fußball im Fernsehen sehe, es spielen Frauen, und es handelt sich insgesamt um Fußball – dann kann man auch gelegentlich die Benamsung etwas eindämmen. Bei Männerweltmeisterschaften wird ja auch nicht immer mitgeteilt, und jetzt ist die deutsche Männernationalmannschaft am Ball.

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Nix Neues vom Sofa

Ich bin jetzt sage und schreibe seit vier Wochen krankgeschrieben, ohne einen echten Lagerkoller bekommen zu haben. Man kriegt die Zeit schon tot, wenn man eine Mission bei Mario Kart Wii und ein Internetz hat. Aber es gibt nicht viel zu berichten. Ich hoffe, dass meine geneigte Leserschaft nicht über die partiellen Erfolge in einem doch-naja-überhaupt veralteten Videospiel informiert werden will. Es ist ein Schwebezustand. Da auch der Capitano im Moment schwer kalkulierbare Arbeitszeiten, die sich nicht an Wochenenden orientieren, hat, gerät mir das Wochengefüge außer Kontrolle. Das passiert auch so manchmal gerade in Wochen, in denen Feiertage liegen. Aber neulich am Dienstag war mir so derartig nach Freitag, weil der Capitano nach Hause kam, und dann ist ja eben Wochenende.

Also so, wie gedacht, dass man ja ach-so-viel Zeit z.B. zum bloggen hat – jaja. Ich hab noch nicht mal so viel Känguruh-CDs gehört wie vorher erwartet. Es ist einfach nix, wenn man nix zu tun hat. Es macht untätig. Und ich freue mich ehrlich, wieder arbeiten zu gehen (auch wenn nur für ein paar Tage, denn dann geht es endlich mal wieder nach Dänemark).

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Der kleine Unterschied

Was ist der Unterschied zwischen einer Fliege und einer Hummel?

Eine Fliege fliegt durch die offene Balkontür in die Wohnung und bleibt dort, bis sie eintweder von einem von uns erschlagen wird oder an einem der Fliegenfänger qualvoll hängenbleibt.

Eine Hummel fliegt herein, dreht eine Runde und denkt dann wohl, Hö? Keine Blumen? Weg hier! Und fliegt wieder hinaus.

Insofern haben die Hummeln gerade einen weiteren Sympathiepunkt errungen, neben all den anderen.

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Wer hat’s erfunden?

Ich weiß es nicht. Aber gut zu wissen, dass der Capitano es sich auch mal gemütlich machen kann ❤️. 

   
 

Ruhige Wache. 

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Sommer AUF dem Balkon

Ich sitze auf dem Balkon, genieße die Nachsonnenuntergangsstimmung und den Gesang der Vögel, vornehmlich der Amseliche. Und erinnere mich an meinen schönsten und gleichzeitig letzten Sommer in Berlin, das war 2006 zum Sommermärchen und ist also fast zehn Jahre her. Ich bewohnte seit April eine schon damals für Berliner (und vor allem Friedrichshainer) Verhältnisse unschlagbar schöne und preiswerte Wohnung (64 m² für 320 Öre kalt). Mein Balkon ging nach Süden. Mit dem Anpfiff der Fußballweltmeisterschaft der Herren verwandelte sich ein zögerlich-kühler Frühling schlagartig in einen heißen Hochsommer, so dass der Balkon tagsüber kaum nutzbar war – tagsüber war ich allerdings in aller Regel arbeiten, die Fußballspiele fanden ja abends statt. Ich persönlich besaß auch damals keinen Fernseher und sah viele der Gruppenspiele (für die man sich ja nicht immer extra verabredet hatte) um die Ecke im Lovelite, seinerzeit eine heruntergekommene Garagenlandschaft mit Beamer und Becks in Flaschen. An den spielfreien Tagen taperte ich zur Modersohnbrücke und genoss mit den anderen Verrückten den Sonnenuntergang. Ansonsten saß ich – immernoch in der Hitze des Tages – auf dem kleinen Balkon mit meinem damaligen Laptop und hörte mir die Spiele an, während ich noch anderweitig surfte. Genau daran erinnerte ich mich eben, nur dass es damals ungleich wärmer war, alle 20 Minuten je Richtung eine Straßenbahn vorbeidröhnte und gegenüber in der Sportsbar Steppender Bär (Wirklich!!) auch Fußball geschaut wurde und entsprechend weniger Amselgesang zu vernehmen war. Für Rostocker Verhältnisse ist es sogar nahezu windstill (Beaufort 1). Gelegentlich driften akustische Fetzen der Trommler im Stadthafen bzw. von Herbert Grönemeyer im IGA-Park herüber. Herrje. Schön ists hier draußen. Nur der Capitano fehlt.

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Die Fäden sind raus und morgen die 14 Tage um :-D

Seit zwei Tagen hatte ich so ein Gefühl an der Wunde – raus mit den Fäden! Einer hatte sich dann wohl schon von alleine verabschiedet ;-) die Ärztin war super-zufrieden mit dem Zustand der Wunde und entfernte die übrigen Fädchen. Es geht also weiterhin voran, im Wortsinne dann auch ab morgen, denn dann sind die 14 Tage rum, in denen nur Teilbelastung = 10 Kilo (haha) erlaubt war. Inzwischen habe ich wegen des ausgiebigen Trainings mit beidseitigen Unterarmstützen keinerlei Winkelemente mehr an den Oberarmen :-P , möchte  allerdings das Training langfristig trotzdem nicht unbedingt fortsetzen. Nur die Sensibilität ist noch nicht wiederhergestellt, der Außenfuß ist teils hyper-, teils hyposensibel. Allerdings besteht insbesondere im Bereich des Schnitts eine deutliche Taubheit, womit die (mir in keinster Weise) fehlenden Schmerzen gut zu erklären sind.

Schön, dass mit dem Fadenzug und der ab morgen wieder erlaubten Vollbelastung eine weitere Etappe geschafft ist. Am Montag bin ich dann nochmal in der Poliklinik und darf dann hoffentlich bald wieder arbeiten. Drei Wochen Sofa reichen wirklich vollkommen aus, und bei Mario Kart habe ich nun auch ausreichend freigespielt. Glücklicherweise besitzen wir ein wenig dekubitusförderndes Sofa :-P

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